Mit der neuen Generation der Pro-X Familie steht die ProX1 der Firma IMPEX Leiterplatten GmbH für eine völlig neue Technologie zur Vermessung von Bohr– und Konturdaten. Diese setzt Maßstäbe in Präzision und Geschwindigkeit zu einem sagenhaften Preis- / Leistungsverhältnis.

 
 

Ein ideales Vermessungswerkzeug im Kleinformat für die Vermessung von nahezu allen 2 Dimensionalen Baugruppen. Ideal einsetzbar für die Erstmusterprüfberichterstellung.
Die Anwendungen finden für den ProX1 Kompaktscanner fast keine Grenzen. Ob Leiterplatten, geätzte Schablonen, Dichtungen, Zahnräder, Bauelemente usw. Da, wo 2 Dimensionale Messergebnisse benötigt werden, kommt dieses Gerät zum Einsatz. Und zwar sehr schnell und effizient.

 
 

Die Präzision fängt bei uns schon in der Basis an.
Die Scanzeile wird über einen eisenlosen Linearmotorantrieb und hochpräzisen Linearführungen unter dem Prüfobjekt durchbewegt. Als Positionsrückmeldung kommt ein berührungsfreies Messsystem zu Einsatz.
Die Genauigkeit wird durch das Einlernen eines Glasmasterdatensatzes erreicht. Dies können Sie jederzeit selbst durchführen. Vorteil dieses Kompaktscanners ist, dass sich durch die Selbstkalibrierung der Scanner an die thermischen Gegebenheiten anpasst. Die Kalibrierung ist in 2 Minuten erledigt und somit können Sie sicher sein, immer die richtigen Messwerte zu erhalten.

 
 
Der kompakte Aufbau der ProX1 nimmt lediglich 800x550x300mm Platz in Anspruch. Somit kann die ProX1 mit Leichtigkeit in die Produktion integriert werden. Am sinnvollsten ist die Positionierung in unmittelbarer Nähe zur Produktion.
Ein optionaler Temperaturfühler in der Maschine ermöglich eine vollautomatische Temperaturkompensation der Messwerte. Somit ist das System temperaturunabhängig.

 

Hierbei werden alle Bohrungen auf die Position, Größe, Fehlend oder Überzählig geprüft. Die Messgenauigkeit liegt bei ±0.010mm über den gesamten Messbereich. Das kleinste Objekt das vermessen werden kann liegt bei 200µm.

Schlitze, ob genippelt oder gefräst, werden automatisch erkannt und auf Lage, Winkel, Länge und Breite geprüft.

Der Eingangsdatensatz, auf den die gemessenen Objekte geprüft werden, muss im DXF Format vorliegen. Dieser Datensatz kann auch mit dem zur Verfügung stehenden Konverter aus Bohr- und Fräsdaten von Excellon I & II, S&M, Posalux usw. erzeugt werden. Ein direkter Datenzugriff aus dem Genesis DXF ist ebenso möglich.

Das Scansystem ist äußerst einfach zu bedienen und benötigt keine Programmierung. Ein im System integrierter Wizard führt den Bediener Schritt für Schritt zum fertigen Messbericht und das innerhalb von 2 Minuten.

Es stehen eine Vielzahl von Grafiken und Statistiken für den Benutzer zur Verfügung.

Ob Scatterdiagramm, Positionsanalysen, Filterfunktionen. Es ist alles vorhanden.

Wenn Objekte schlecht bewertet wurden können diese digitalisiert betrachtet werden.

Die ProX1 ist ein ideales Messwerkzeug um bei kleinen Teile mit vielen Löchern eine 100% Kontrolle durchzuführen.

 

 

Beispiel:

Die Konturvermessung im Scanverfahren ist unser neues Highlight mit einigen hilfreichen und produktiven Features.

Als Grunddatensatz dient ebenfalls das DXF Format. Wenn keine gezielten Abstände benötigt werden und nur die im DXF vorhandenen Konturen bewertet werden sollen, so kann in kürzester Zeit eine komplette Bewertung des Messteiles inklusive Erstmusterprüfbericht ausgegeben werden.

Grundsätzlich werden veränderbare Grundtoleranzen den Objekten zugeordnet. Wie beim Bohren ist der interne Wizard ein hilfreiches Tool die Vermessung schnell und ohne große Grundkenntnisse durchzuführen.

Die Vermessung der Konturen erfolgt im Bestkreis-  bzw. Bestgerademodus. Es können je nach Größe bis zu 700 Konturen pro Sekunde bewertet werden.

Das Erstellen von Abständen, Konstruktionen, Objektarten usw. erfolgt auf einfache Weise objektorientiert und grafisch. Eine Programmierung ist nicht notwendig.

Freier Step & Repeat

Ein wirklich großer Schritt in Richtung Geschwindigkeit und hohen Messdurchsatz wird mit unserer freien Step & Repeat Funktion umgesetzt.

Der gesamte Scanbereich des Tisches kann dazu benutzt werden, um diesen mit gleichartigen Messteilen zu bestücken. Eine bestimmte Reihenfolge bzw. Position ist nicht relevant. Die Teile sollten jedoch innerhalb 20° platziert werden.

Das System erkennt selbstständig die Lage und Position der Messteile. Jedes wird separat ausgerichtet und bewertet. Dadurch kann sehr schnell eine Gut/Schlecht Analyse durchgeführt werden und der 100% Prüfung steht nichts mehr im Weg.

Beispiel:

 
 
3 programmierbare Lichtarten sorgen für die optimale Beleuchtung zum Hervorheben bestimmter Objektarten. Dabei kann es sich um Licht durch das Messobjekt oder koaxiales bzw. konfuses Licht am Messobjekt handeln.
Die Lichtart und Lichtstärke wird selbstverständlich im Messprogramm hinterlegt.
 
Für das Innenleben haben wir Technik eingesetzt, die überzeugt. Das Herz bildet die neu entwickelte Scanzeile mit ca. 13000 Bildpunkten. Die Scantechnologie ist die neue Art der Messtechnik, bei der die Hochgeschwindigkeit hier der Ansatz ist. Der Messvorgang des gesamten Scanbereichs dauert ca. 7 Sekunden. Dabei werden max. 280.000 Elemente gleichzeitig gemessen. Die Auswertung dauert auch nur wenige Sekunden und man bekommt z. B. die Auswertung von 200.000 Bohrungen.